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Was Hunde während der Weihnachtsfeiertage nicht fressen dürfen: Darauf sollten Sie achten
Was Hunde während der Weihnachtsfeiertage nicht fressen dürfen: Darauf sollten Sie achten
von Diusa SA am 18. Dez. 2025
Gerade zu Weihnachten, wenn Süßigkeiten, Essensreste und aufwendige Gerichte zu einer echten Versuchung (und einem Risiko) werden, ist es sehr wichtig zu wissen, was Hunde nicht essen dürfen.
In diesem Artikel erfährst du, welche Weihnachtsspeisen für Hunde am gefährlichsten sind und wie du deinen vierbeinigen Freund bei Familienessen schützen kannst, ohne auf die festliche Stimmung verzichten zu müssen.
Warum die Weihnachtszeit eine riskante Zeit für das Wohlbefinden deines Hundes ist
Wenn du mit einem Hund zusammenlebst, weißt du es: An Weihnachten liegt er immer unter dem Tisch oder starrt dich genau von dort aus an, während du eine Scheibe Panettone abschneidest, fest davon überzeugt, dass diesmal auch er an der Reihe ist. Leider können gerade in solchen ganz normalen, liebevollen Momenten Probleme entstehen.
An Feiertagen bleibt man oft länger am Tisch sitzen, sodass wir oft gar nicht bemerken, was um uns herum passiert: Ein Stück Essen kann herunterfallen, jemand gibt dem Hund vielleicht einen Bissen, oder es bleiben Essensreste auf dem Tisch liegen, wenn man sich vom Tisch entfernt. Denk immer daran, dass der Hund den Unterschied zwischen sicherem und gefährlichem Essen nicht kennt.
Die Sache ist die: Es gibt Lebensmittel, die für seine Gesundheit schädlich sind, die für uns aber zu Weihnachten ganz normal sind. Deshalb ist diese Zeit für einen Hund in Bezug auf die Ernährung eine der heikelsten.
Die für Hunde gefährlichsten Weihnachtsspeisen
An Weihnachten geht es nicht nur darum, was der Hund frisst, sondern auch darum, wie leicht er an das Futter herankommt. Die Teller sind immer voll, das Essen bleibt länger herumstehen, und oft wird unterschätzt, wie gefährlich manche Lebensmittel für den Hund sein können.
Was diese Speisen zu verbotenen Genüssen macht, ist nicht nur das Essen an sich, sondern der Kontext (die vielen Anlässe, Menschen und Ablenkungen). Und genau deshalb kann es einen großen Unterschied machen, wenn man weiß, worauf man während der Weihnachtsfeiertage achten sollte.
Schauen wir uns gemeinsam an, welche davon derzeit am schädlichsten sind.
Weihnachtsgebäck (wie Panettone, Pandoro, Schokolade)
Zu Weihnachten sind Panettone und Pandoro überall zu finden: auf dem Tisch, auf dem Schrank, auf dem Sofa, während man sich unterhält. Für den Hund sind sie unwiderstehlich, doch sein Organismus ist nicht dafür geschaffen, mit Creme, Rosinen oder Schokolade umzugehen, ebenso wenig wie mit übermäßigen Mengen an Zucker und Fett.
ACHTUNG: Das Entfernen der Rosinen oder das Füttern „nur des Brötcheninneren“ macht diese Backwaren für den Hund nicht sicherer!
Wurstwaren, Braten und Festtagsgerichte
An Weihnachten ist es ganz normal, besonders leckere Gerichte zuzubereiten. Denken wir nur an Braten, gewürztes Fleisch und reichhaltige Füllungen. Sie duften herrlich, und es ist ganz normal, dass der Hund sie haben möchte. Das Problem ist, dass sie zu fettig, zu salzig und oft voller Gewürze sind, die sein Magen nicht verträgt.
Für den Hund kann der Verzehr dieser Lebensmittel zu einer unruhigen Nacht mit Unwohlsein und Verdauungsbeschwerden führen.
Reste und Kostproben
Eines der größten Risiken während der Feiertage sind Essensreste. Der Hund muss nicht das essen, was wir essen, um glücklich zu sein. Oft reicht es ihm schon, einfach nur da zu sein, ganz in eurer Nähe, während ihr diesen Moment gemeinsam genießt.
Achten Sie auch auf herumliegende Knochen, Spieße und Häppchen
Zwischen den einzelnen Gängen besteht der Weihnachtstisch nicht nur aus Hauptgerichten. Es liegen übrig gebliebene Knochen, Spieße, Zahnstocher und Vorspeisen hier und da herum, vielleicht weil man aufsteht, um anzustoßen oder jemanden zu begrüßen. In solchen Momenten kann sich der Hund unter den Tisch schleichen und etwas nehmen, das er nicht haben sollte.
Gekochte Knochen, wie sie typischerweise bei Festtagsbraten vorkommen, können leicht in spitze Splitter zerbrechen. Der Hund weiß das nicht und kann es auch nicht wissen, denn für ihn ist es einfach nur Futter. Die Gefahr ist jedoch real und reicht von Erstickungsgefahr bis hin zu schwerwiegenderen Problemen für das Verdauungssystem.
Das Gleiche gilt für Zahnstocher, Spieße und kleine Häppchen. Oft sind sie so klein, dass sie harmlos erscheinen, können aber gefährlich werden, wenn sie im Ganzen verschluckt werden, vor allem wenn der Hund schnell frisst und dabei einen Moment der Unaufmerksamkeit ausnutzt.
Lesen Sie auch den Artikel „Hundefütterung im Winter: Was ändert sich?“

Hat dein Hund etwas gefressen, das er nicht hätte fressen sollen? Hier sind die Anzeichen, die du nicht ignorieren solltest
Manchmal merkt man sofort, dass der Hund etwas gefressen hat, das er nicht hätte fressen sollen. In anderen Fällen zeigen sich die Anzeichen erst später, vielleicht erst am Ende des Tages.
Erbrechen, Durchfall, ein aufgeblähter Bauch, Unruhe oder im Gegenteileine ungewöhnliche Apathie sind Warnsignale, die Beachtung verdienen. Auch die Verweigerung von Futter oder ein „niedergeschlagenes“ Verhalten können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt.
In solchen Fällen ist es immer besser, nicht zu improvisieren und gegebenenfalls den Tierarzt zu kontaktieren, vor allem wenn du weißt oder vermutest, dass der Hund etwas Ungeeignetes gefressen hat. Rechtzeitiges Handeln kann wirklich den Ausschlag geben.
So schützen Sie Ihren Hund während der Weihnachtsessen (ganz ohne Stress)
Den Hund an Weihnachten zu schützen bedeutet nicht, das Fest zu ruinieren oder in ständiger Sorge zu leben. Oft reichen schon kleine Aufmerksamkeiten aus – solche , die eigentlich zum Alltag gehören, die man aber in der Festzeit leicht vergisst.
Es ist sehr hilfreich, mit den Menschen zu sprechen, die mit dir am Tisch sitzen. Nicht jeder weiß, was Hunde nicht essen dürfen, und oft wird ihnen aus Zuneigung ein Bissen angeboten. Wenn man ruhig erklärt, dass man das besser vermeiden sollte, lassen sich viele unangenehme Situationen vermeiden.
Es kannauch helfen, dem Hund sein Futter zu geben, bevor man sich zu Tisch setzt. Ein sattes Tier ist weniger versucht, nach etwas anderem zu suchen, und geht gelassener mit der Situation um. Wenn es zudem einen eigenen ruhigen Rückzugsort hat (wie einen Hundekorb, eine Decke oder eine vertraute Ecke), fällt es ihm leichter, ruhig zu bleiben, während im Haus viel Lärm und Trubel herrscht.
Schließlich ist es eine einfache, aber wichtige Maßnahme, den Tisch und andere Oberflächen frei von unbeaufsichtigten Lebensmitteln zu halten. Man muss sich nur vor Augen halten, dass für einen Hund alles, was in Reichweite seiner Nase ist, eine mögliche Versuchung darstellt.
Was kann der Hund an Weihnachten bedenkenlos fressen?
Die gute Nachricht ist, dass der Hund kein „Festtagsessen“ braucht, um sich als Teil von Weihnachten zu fühlen. Für ihn ist es am beruhigendsten, wenn er seiner Routine treu bleibt, auch wenn sich um ihn herum alles verändert.
Die gewohnte Ernährung beizubehalten ist der beste Weg, Verdauungsprobleme zu vermeiden. Wenn du ihn belohnen oder in die festliche Stimmung einbeziehen möchtest, gibt es Snacks und Futter, die speziell für Hunde entwickelt wurden und auch in besonderen Momenten gut verträglich und sicher sind.
Für den Hund ist das wahre Geschenk nicht das, was er im Napf vorfindet, sondern die gemeinsam verbrachte Zeit.
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Häufig gestellte Fragen
Was dürfen Hunde essen und was nicht?
Hunde können spezielles Hundefutter wie Trockenfutter und Snacks für Hunde sowie moderate Mengen bestimmter einfacher und gut durchgekochter Lebensmittel (z. B. mageres Fleisch ohne Gewürze) zu sich nehmen. Sie dürfen hingegen keine Süßigkeiten, fettigen, salzigen oder gewürzten Speisen sowie keine für den menschlichen Verzehr bestimmten Lebensmittel fressen, da diese nicht ausgewogen sind und zu Beschwerden oder Vergiftungen führen können.
Welche Obstsorten dürfen Hunde nicht essen?
Hunde dürfen keine Weintrauben, Rosinen, Avocados und Steinobst (wie Kirschen und Pfirsiche, sofern der Kern nicht vollständig entfernt wurde) fressen. Diese Früchte können bereits in kleinen Mengen Verdauungsprobleme oder Vergiftungserscheinungen verursachen.
Was dürfen Hunde auf keinen Fall fressen?
Hunde dürfen keine Schokolade, Weintrauben und Rosinen, Macadamianüsse, Avocados, Zwiebeln, Knoblauch, Alkohol, Süßigkeiten, gekochte Knochen sowie sehr fettige oder salzige Lebensmittel zu sich nehmen. Es handelt sich dabei um potenziell gefährliche Nahrungsmittel, die zu Vergiftungen bis hin zu schweren Vergiftungen führen können und sofortige Aufmerksamkeit erfordern.
Der Beitrag „Was Hunde während der Weihnachtsfeiertage nicht fressen dürfen: Darauf sollten Sie achten“ erschien zuerst auf „Hunde- und Katzenfutter | Alleva “.
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