Hundekot: Warum er so gefährlich ist

von Diusa SA am 30. April 2025
Inhaltsverzeichnis
    Hundekörner in einem Weizenfeld

    Hundekot: Wie viel weißt du darüber? 

    Wie schön ist doch der Sommer: Spaziergänge mit unserem vierbeinigen Freund, Gärten, Parks voller Blumen…aber Vorsicht vor den Kletten! 

    Kletten sind heimtückische und oft unterschätzte Feinde, die die Gesundheit deines Hundes ernsthaft gefährden können.

    In diesem Artikel erfahren wir, was das ist und warum es so wichtig ist, rechtzeitig einzugreifen, um die Gesundheit deines vierbeinigen Freundes zu schützen. 

    Hundekrallen: Was ist das?

    Eine Klettenfrucht lässt sich als sehr kleine Ähre beschreiben (ihre Größe liegt zwischen 1,5 cm und 3 cm), die sich aufgrund ihrer rauen Oberfläche und ihrer spitzen Form im Fell von Tieren verfangen kann . 

    Sie wachsen meist überall dort, wo es Grün gibt, und ihre Farbe reicht von strohgelb bis dunkelbraun. Mit bloßem Auge sind sie an ihrer länglichen Form zu erkennen , die von vielen feinen Stacheln bedeckt ist ( diese sind mit bloßem Auge nicht leicht zu erkennen, aber beim Berühren spürbar).

    Warum sind Kletten für Hunde so gefährlich? 

    Kletten sind für unsere vierbeinigen Freunde sehr gefährlich. Das liegt daran, dass sie sich aufgrund ihrer charakteristischen „lanzenförmigen“ Form leicht im Fell des Hundes verfangen und durch dessen Bewegungen weiter in die Haut eindringen, bis sie sich dort festsetzen. 

    Außerdem ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Hund das Problem selbst lösen kann. Dies kann zu Infektionen führen, die seine Gesundheit ernsthaft gefährden könnten. 

    Daher ist ein rechtzeitiger Tierarztbesuch von entscheidender Bedeutung

    Hundekot: Welche Bereiche sind am stärksten betroffen?

    Gehen wir von folgender Annahme aus: Es gibt keinen Bereich am Körper des Hundes, in den sich Klee nicht festsetzen und Infektionen verursachen könnte. Es gibt jedoch einige Stellen, die besonders gefährdet sind und die du nach dem Spaziergang unbedingt überprüfen solltest:

    • Süß 
    • Ohr
    • Pfoten
    • Augen
    • Mund
    • Nase 
    Unkraut auf einem Feld

    Wie erkennt man, ob der Hund Grashalme im Fell hat? Schauen wir uns einige häufige Symptome an

    Je nachdem, in welche Körperregion sie eindringen, können Grashalme unterschiedliche Symptome hervorrufen. Sehen wir uns die häufigsten an: 

    Symptome von Grashalmen im Auge

    • Lichtempfindlichkeit (der Hund neigt dazu, das Auge geschlossen zu halten);
    • Schmerz;
    • Tränenfluss.

    Symptome von Grashalmen im Ohr

    • Der Hund schüttelt ständig und ganz plötzlich den Kopf;
    • Er neigt dazu, den Kopf auf die Seite zu neigen, auf der sich die Grashalmspitze befindet; 
    • Juckreiz an den Ohren.

    Symptome von Grashalmen in den Pfoten

    Bei Hunden mit dichtem Fell sind die Pfoten die heikelste Stelle. 

    Die Symptome können sich auch erst nach längerer Zeit zeigen und sind durch mehr oder weniger deutliche Anzeichen gekennzeichnet, wie zum Beispiel Lahmheit und Fisteln, die nur schwer abheilen. Außerdem solltest du besonders auf kleine Abszesse achten, aus denen Eiter austreten kann.

    Wie erkennt man, ob der Hund eine Grashalm in der Nase hat?

    Die ersten Warnzeichen sind Nasenbluten oder wiederholtes Niesen. Es gibt jedoch noch weitere Symptome, die du niemals unterschätzen solltest, wie zum Beispiel anhaltendes Husten (das tritt auf, wenn die Infektion den Rachen erreicht hat) oder das ständige Lecken und/oder Kratzen

    Kurz gesagt, hier sind die wichtigsten Symptome: 

    • Starker Juckreiz ( der Hund neigt dazu, sich häufig mit der Pfote an der Nase zu kratzen)
    • Häufiges, anhaltendes und plötzliches Niesen
    • „Zieh die Nasenflügel hoch“, indem du die Haut an der Nase zusammenziehst 
    • Nasenbluten (nicht immer)

    Schon beim geringsten Verdacht ist es wichtig, zum Tierarzt zu gehen.

    Wie kann man Grashalme beim Hund vermeiden?

    Vorbeugung spielt zweifellos eine sehr wichtige Rolle. Im Folgenden findest du einige Tipps, wie du die negativen Folgen von Klee vermeiden kannst:

    • Bürste und untersuche das Fell deines Hundes nach jedem Spaziergang gründlich. Achte dabei besonders auf alle Bereiche, die besonders exponiert und gefährdet sind;
    • Wenn du mit deinem vierbeinigen Freund unterwegs bist, achte darauf, wo diese Kräuter wachsen, und versuche, sie so gut wie möglich zu meiden;
    • Unterschätze niemals irgendwelche Symptome. Handle sofort, wenn du die ersten Warnsignale bemerkst; 
    • Vorsicht vor Welpen (wie man weiß, sind sie am neugierigsten!). Achte beim Spazierengehen immer darauf, wohin er seine Schnauze steckt. 

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    Der Beitrag „Hundekletten: Warum sie so gefährlich sind“ erschien zuerst auf „Hunde- und Katzenfutter | Alleva “.

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