Übergewichtige Hunde: Die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung

von Diusa SA am Dienstag, 12. 2025
Inhaltsverzeichnis

    Diusa AGein übergewichtiger Hund, der aus seinem Napf frisst

    Ein übergewichtiger Hund kann verschiedenen Gesundheitsproblemen ausgesetzt sein, darunter Gelenkbeschwerden, ein erhöhtes Risiko bei Operationen und unter Narkose, eine verminderte Belastbarkeit bei körperlicher Aktivität, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine Verschlechterung der Lebensqualität. Deshalb ist es wichtig, das Thema Übergewicht bei unserem vierbeinigen Freund nicht zu unterschätzen

    Wahrscheinlich hast du schon einmal gehört, dass„Hunde sich selbst regulieren“. Gleichzeitig musst du jedoch immer einige äußere Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel, wie leicht dein Hund an Futter herankommt, d. h. wie oft wir es ihm anbieten und wie schmackhaft es ist. Es ist daher ratsam, sofern keine besonderen Umstände vorliegen, das Futter in Form einer täglichen Ration zu verabreichen (anstatt es ständig zur Verfügung zu stellen). 

    Um die Lebensqualität unserer Hunde zu verbessern und ihre Gesundheit zu schützen, ist eine richtige und ausgewogene Ernährung sowie tägliche Bewegung unerlässlich.

    Fettleibigkeit bei Hunden

    Fettleibigkeit ist bei Hunden ein häufiges Problem, das mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen einhergehen kann (vor allem bei älteren Hunden). Als Erstes solltest du das Gewicht deines Hundes im Auge behalten. Zunächst einmal ist es jedoch wichtig, einen Schritt zurückzutreten und zu klären, worin der Unterschied zwischen einem übergewichtigen und einem fettleibigen Hund besteht. 

    Wann gilt ein Hund als fettleibig?

    Auch wenn beide Begriffe eine übermäßige Fettansammlung im Körper bezeichnen, gilt ein Hund als übergewichtig, wenn sein Gewicht 5–20 % über dem Idealgewicht liegt. Als fettleibig gilt er hingegen, wenn sein Körpergewicht 20 % über dem Idealgewicht liegt

    Es ist jedoch nicht immer leicht zu erkennen, ob hinter einer Gewichtszunahme ein mehr oder weniger schwerwiegendes Problem steckt. Übergewicht ist an sich schon als Erkrankung anzusehen, doch es ist wichtig, weitere Untersuchungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass keine anderen Erkrankungen oder Grunderkrankungen vorliegen, die eine Gewichtszunahme verursachen können, ohne dass es zu einer Fettansammlung im Körper kommt. 

    Übergewichtige Hunde: Hauptursachen

    Die Ursachen für Übergewicht bei Hunden können vielfältig sein, wie zum Beispiel: 

    • altersbedingte Verlangsamung des Stoffwechsels;
    • zu wenig Bewegung;
    • falsche Ernährung
    • genetische Faktoren;
    • Hormonelle Probleme.

    Auch eine Sterilisation könnte zu einer erheblichen Gewichtszunahme führen, da sie aufgrund eines verlangsamten Grundumsatzes einen geringeren Energieverbrauch zur Folge hat.

    Zudem kann auch das Vorliegen von Begleiterkrankungen (wie beispielsweise einer Schilddrüsenunterfunktion) zu einer ungewöhnlichen Gewichtszunahme führen.

    Bestimmte Hunderassen neigen eher dazu, übergewichtig zu werden. Dazu gehören beispielsweise Labrador Retriever, Rottweiler, Cocker Spaniel, Beagle und Möpse. 

    Fettleibigkeit beim Mops

    Die Bedeutung einer richtigen Ernährung bei Übergewicht bei Hunden

    Eine ausgewogene und angemessene Ernährung ist entscheidend für die Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht bei Hunden. Die Hauptursache für Übergewicht ist nämlich eine Kalorienzufuhr, die den Energiebedarf übersteigt, was häufig auf zu große Portionen, häufige Snacks oder eine ungeeignete Ernährung zurückzuführen ist.

    Sollten Sie eine ungewöhnliche Gewichtszunahme bemerken, empfehlen wir Ihnen, besonders genau auf die Futterportionen zu achten. Diese sollten an die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes angepasst werden, wobei Faktoren wie Gesundheitszustand, Rasse, Alter und täglicher Bewegungsumfang zu berücksichtigen sind. Die Rücksprache mit dem Tierarzt ist unerlässlich, um einen maßgeschneiderten Ernährungsplan zu erstellen und das Gewicht Ihres Hundes zu überwachen.

    Wähle stets hochwertige Lebensmittel mit einer ausgewogenen Zusammensetzung an essenziellen Nährstoffen und vermeide fett- oder zuckerreiche Speisen. 

    Denken Sie daran: Eine ausgewogene Ernährung muss durch regelmäßige Bewegung ergänzt werden. Ein übermäßiger oder zu schneller Gewichtsverlust kann jedoch für den Hund gefährlich sein. Es ist daher wichtig, dass der Tierarzt den Gewichtsverlust regelmäßig kontrolliert.

    Was soll man also einem übergewichtigen Hund füttern?

    Trockenfutter „Obesity Glycemic Control“: die ideale Lösung zur Gewichtskontrolle bei Hunden 

    Das Hundefutter „Obesity Glycemic Control“ aus der Care-Reihe ist die ideale Lösung, um den Stoffwechsel und das Übergewicht Ihres vierbeinigen Freundes unter Kontrolle zu halten. 

    Fettmachende Lebensmittel
    • Sie senken das Körpergewicht Ihres Hundes schnell und nachhaltig;
    • Sie verbessern die Blutzuckerkontrolle bei Hunden mit Diabetes;
    • Sie enthaltenviel Fleisch, was dazu beiträgt, die Muskelmasse zu erhalten, während Körperfett abgebaut wird;
    • Sie enthalten große Mengen an Ballaststoffen, die eine optimale Blutzuckerkontrolle ermöglichen und das Sättigungsgefühl fördern
    • Taurin und Carnitin für die Herzgesundheit und eine optimale Fettverwertung; maximiert den Gewichtsverlust;
    • Sie enthalten Inhaltsstoffe, die dazu beitragen, Entzündungen aufgrund von Fettgewebe sowie den Fettgehalt im Blut zu senken (wie Fischöl und Spirulina).

     

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    Der Beitrag „Übergewichtige Hunde: Die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung “ erschien zuerst auf „Hunde- und Katzenfutter | Alleva “.

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